MAXXHeim, Mannheim
Innovative Bürowelten
MAXXHeim setzt Maßstäbe in Sachen Architektur, Nachhaltigkeitsstandards und Gebäudetechnik. Nach dem Dreßler Haus in Aschaffenburg, dem CarlsCube in Karlsruhe und The Bow in Freiburg stellt Dreßler Bau einmal mehr seine Expertise in der Entwicklung und im Bau innovativer Bürowelten unter Beweis. Für den Entwurf konnte das renommierte Berliner Büro Eike Becker_Architekten gewonnen werden. Das neue Bürogebäude in der Mannheimer Eastsite, einem der leistungsstärksten IT-Cluster Europas , ist ab Herbst 2026 Firmensitz der ICS Group, Initiatorin des Projekts. Wir sind stolz, an einem weiteren Prestigeprojekt von Dreßler Bau beteiligt zu sein. Als langjähriger Partner des Unternehmens statten wir MAXXHeim mit dem Clima- Level Multiboden aus – unser Beitrag für einoptimales Arbeitsklima.
Foto@Eike Becker_Architekten
Das IT-Cluster Rhein-Main- Neckar gilt als „Silicon Valley Europas“. Der Büropark Eastsite am City-Airport Mannheim hat sich innerhalb von zehn Jahren zu einer gefragten Adresse für Unternehmen der Informations- und Kommunikationstechnologie, Biotechnologie und Medizintechnik entwickelt. Die Attraktivität des Standortes basiert neben der zentralen, verkehrsgünstigen Lage auf dem architektonisch ansprechenden Bebauungskonzept, Innovative Bürowelten MAXXHeim, Mannheim das dem Gelände einen besonderen Campus-Charakter verleiht. MAXXHeim ist das letzte große Bauprojekt auf dem insgesamt sieben Hektar großen Areal. Entwickelt wird der Neubau von der Dreßler Projektentwicklung GmbH; die Bauausführung verantworten die Dreßler Niederlassungen Karlsruhe und Darmstadt.
Ikonische Architektur
MAXXHeim entsteht auf einem Eckgrundstück in exponierter Lage. Der Bauherr wünschte sich ein Gebäude, dessen Gestaltung sich einerseits in den städtebaulichen Kontext einfügt und sich zugleich als architektonisches Ausrufezeichen abhebt. Der Entwurf des Berliner Büros Eike Becker_Architekten setzt diese Vorgaben überzeugend um: Mit seinem fließenden Volumen und seiner prägnanten Fassade ist das Bürogebäude ein ästhetischer Gegenentwurf zu der in der Eastsite ansonsten streng nach rechtwinkligen Rastern organisierten architektonischen Raumfolge. Das verleiht ihm einen hohen Wiedererkennungswert sowie einen Identifikationsfaktor und ist zugleich ein Mehrwert für das Erscheinungsbild des Quartiers. Bestimmendes architektonisches Element des Gebäudes sind die konkav geschwungene Nord- und Südseite und der sich daraus ergebende tail- Foto@Eike Becker_Architekten lierte Grundriss.
Die transparente Glas-Aluminium- Fassade mit ihren wandhohen Fensterflächen wird durch vertikale Lisenen und horizontal verlaufende Gesimsbänder definiert und strukturiert – ein filigranes Netz, das sich über das gesamte Gebäudevolumen zieht. Die vorgefertigten Fassadenmodule sind dem Baukörper vorgesetzt. Durch die geschwungene Bauform weicht das Fassadenraster vom Ausbauraster ab – eine besondere Herausforderung Wie im gesamten Gebäude spielt Transparenz auch in der Lobby des MAXXHeims eine entscheidende Rolle puscharakter des Gebäudes mit öffentlichen Bereichen, Sozialflächen, Besprechungszonen sowie Kommunikations- und Begegnungsräumen. Die flexiblen Grundrisse erfüllen die Anforderungen von New Work und hybriden Arbeitsmodellen und können weitgehend individuell angepasst werden. Als Hauptmieter wird die ICS Group einen Großteil der Büroflächen selbst nutzen. Da dies bereits zu Projektbeginn feststand – die ICS Group ist über die Projektgesellschaft Eastsite Real Estate GmbH & Co. KG Initiatorin des MAXXHeim –, konnten ihre spezifischen Anforderungen bereits in der Planung berücksichtigt werden. Als führender Anbieter innovativer IT- und Logistiklösungen ist für das Unternehmen neben der flexiblen räumlichen Gliederung insbesondere die Sicherstellung einer optimalen, redundanten digitalen Infrastruktur und Konnektivität von Bedeutung. für die Konstrukteure. Die Erschließung erfolgt von innen, sodass die um den Gebäudekern gruppierten Büroflächen uneingeschränkt von der Transparenz der Fassade profitieren.
Foto@Eike Becker_Architekten
Foto@Eike Becker_Architekten
Foto@Eike Becker_Architekten
Foto@Eike Becker_Architekten
Moderner Campus
Der fünfgeschossige Bürobau verfügt über eine Bruttogeschossfläche von rund 7.800 Quadratmetern. In Summe entstehen vier Vollgeschosse mit einer Geschossfläche von jeweils ca. 1.400 Quadratmetern sowie ein Staffelgeschoss mit einer großzügigen Dach-terrasse. Im Untergeschoss mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 2.200 Quadratmetern stehen neben Archivflächen eine Tiefgarage mit rund 50 Stellplätzen zur Verfügung. Eine Vielzahl davon wird mit E-Lademöglichkeiten ausgestattet, alle weiteren Stellplätze erhalten eine entsprechende Vorrüstung. Außerdem sind rund 70 Fahrradstellplätze vorgesehen. Besonders hervorzuheben ist der Campuscharakter des Gebäudes mit öffentlichen Bereichen, Sozialflächen, Besprechungszonen sowie Kommunikations- und Begegnungsräumen. Die flexiblen Grundrisse erfüllen die Anforderungen von New Work und hybriden Arbeitsmodellen und können weitgehend individuell angepasst werden. Als Hauptmieter wird die ICS Group einen Großteil der Büroflächen selbst nutzen. Da dies bereits zu Projektbeginn feststand – die ICS Group ist über die Projektgesellschaft Eastsite Real Estate GmbH & Co. KG Initiatorin des MAXXHeim –, konnten ihre spezifischen Anforderungen bereits in der Planung berücksichtigt werden. Als führender Anbieter innovativer IT- und Logistiklösungen ist für das Unternehmen neben der flexiblen räumlichen Gliederung insbesondere die Sicherstellung einer optimalen, redundanten digitalen Infrastruktur und Konnektivität von Bedeutung.
Zertifizierte Nachhaltigkeit und Konnektivität
Die Anforderungen an Nachhaltigkeit und Digitalisierung haben die Nachfrage nach modernen Büroimmobilien verändert. Als Spezialist für die Entwicklung und Realisierung innovativer Bürowelten trägt Dreßler Bau diesen Veränderungen Rechnung. Wie schon die jüngsten Referenzprojekte des deutschlandweit tätigen Entwicklers und Bauunternehmens wird auch MAXXHeim sowohl nach DGNB als auch nach WiredScore zertifiziert.
Gebaut wird nach KfW-55-Effizienzhausstandard. Die Wärmeversorgung erfolgt über einen Fernwärmeanschluss der MVV Netze. Ein Bestandteil der Stromversorgung ist eine auf dem Dach installierte Photovoltaikanlage. Auf die Energiebilanz zahlen u. a. die modularen Fassadenelemente mit hochwärmegedämmter Dreifachverglasung ein, die außerdem für eine großzügige natürliche Belichtung der Geschossflächen sorgen. Außenliegende Jalousien bieten in allen Büro- und Besprechungsräumen komfortablen Sonnen- und Blendschutz und reduzieren den Kühlbedarf. Die digitale Gebäudeautomation mittels MSR-Technik für Heizung und Kühlung gewährleistet den energieeffizienten Betrieb des Gebäudes. Der von uns entwickelte ebenso reaktionsschnelle wie effiziente Multiboden zahlt auf das ressourcen- und kostenschonende Energieversorgungskonzept ein. Er vereint Heizen, Kühlen und Frischluftversorgung in einem System und garantiert ein konstant optimales Raumklima – ein wesentlicher Faktor für Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit.
Die schönste Art zu arbeiten
„Ziel ist es bei jedem Projekt, Budgetvorgaben sowie ökonomische und ökologische Zielsetzungen mit architektonischer Exzellenz zu vereinen. Wir haben den Anspruch, bei allen unseren Büroprojektentwicklungen am jeweiligen Standort die ‚schönste Art zu arbeiten‘ zu schaffen“, erklärt Julian Graßhoff, Leiter und Geschäftsführer der Dreßler Projektentwicklung GmbH. „Das ist uns mit der herausragenden Architektur sowie dem innovativen Konzept bei MAXXHeim gelungen. “Die Fertigstellung erfolgt planmäßig im Sommer 2026.